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sth is wrong last time..

If I had to
I would put myself right beside you
So let me ask
Would you like that?

Would you like that?

And I don't mind
If you say this love is the last time
So now I'll ask
Do you like that?

Do you like that?

No!

Something's getting in my way
Something's just about to b r e a k
I will try to find my place
In his diary..
So tell me how it should be

Try to find out
What makes you tick
As I lie down
Sore and sick
Do you like that?

Do you like that?

There's a fine line
between love and hate and I don't mind
Just let me say that
I like that,

I like that...

Something's getting in my way
Something's just about to break
I will try to find my place
In his diary..

As I burn another page
As I look the other way

I still try to find my place
In his diary..
So tell me how it should be

Desperate, I will crawl
Waiting for so long
No love, is there no love?
Die for anyone
What have I become?

Something's getting in my way
Something's just about to break
I will try to find my place
In his diary..

As I burn another page
As I look the other way

I still try to find my place
in his diary...


18.10.11 22:35


ich hab ihn verändert. und jetzt trifft er auch auf mich. das lied widme ich jemanden <3

I'm good in wasting time
I think lyrics need to rhyme
And you're not asking
But I'm trying to get a thin belly

I eat cheese, but only on pizza
please
and sometimes on a homemade cheese tortilla
Otherwise its smells like feet to me

And I,
I really like it when
the moon looks like a dumpling
And I love you when you say
my name

If you wanna know
Here it goes
Gonna tell you this
The part of me that'll
show if you're close
Gonna let you see everything
But remember that you asked for it

I try to do my best
to impress
But it's easier to let you
take a guess at the rest
But you wanna hear what lives in
my brain
My heart will you ask for it for
your perusing?

At times confusing, slightly
amusing
Introducing me

doo doo, doo doo do doo do
doo doo, doo doo do doo do
la la la la
la la la la la la la la, da


I never trust a dog to watch my
food
And i like to use to the word "dude"
As a noun, or an adverb, or an
adjective
And i've never really been into cars
I like really cool guitars and
superheroes


And checks with lots of zeros on 'em
I love the sound of pianos
And making someone smile

Well, you probably know more
than you ever wanted to
So be careful when you ask me
next time

doo doo doo doo doo do
doo doo doo doo doo do
doo doo doo doo


Introducing me

 Nicholas Jonas - Introducing me
(~leicht abgeänderte form.. weil ich sie jemandem widme.)
i love you <3

Kathey.

 

 

28.6.11 01:57


again &nd again.!

Es ist nicht leicht, aber auch wenn dich der Schmerz quält, zählt nur, dass du einen neuen Weg gehst und den Schmerz besiegst. Auch wenn man lange am Boden liegt und es einem vorkommt, als steht man im Dunkeln und läuft dann immer und immer wieder gegen eine Wand - und am liebsten würde man das auch tun, um Wut und Verzweiflung loszuwerden. Aber der Schmerz lässt einen auch wissen, dass man noch am Leben ist. Man versucht das was in seinem Leben passiert zu überspielen. Selbst zu verdrängen. Aber man kann der Realität nicht entkommen. Alles scheint so unecht und heute hasse ich mich. Es gibt keine Wende, kein Ende. Nichts wird je wieder wie früher. Tote Tränen, sie sind immer da.

Man kann etwas auch wortlos beschreiben, denn Blicke sagen manchmal mehr aus, als Wörter es je schaffen können. Ein Blick und man weiß was in dem anderen vorgeht. Ein Blick und man weiß ob man jemanden braucht. Ein Blick und  man weiß dass man jemanden vermisst. Durch Blicke kann man Gefühle lernen. Man kann nicht lügen ohne es in den Augen zu sehen, zu sehen dass man lügt. Es reicht nur ein Blick und man weiß alles. Selbst weiß ich nicht was meine Blicke ausdrücken. Aber das brauch ich auch nicht, denn ich weiß was ich gerade im Augenblick denke und ich weiß was ich fühle. Und wenn ich die Augen öffne und in die schwarze Realität blicke, wenn all das Glück auf einmal verschwindet. Kommt sie wieder. Diese Angst. Die Angst, versagt zu haben. An sich selbst gescheitert zu sein. Den einzigen Kampf, den man im Leben nicht verlieren sollte,verloren zu haben.

Der Kampf gegen sich selbst.

 Kathey.


listen.
21.6.11 13:30


simple lies..

Wach auf..
Schau aus dem Fenster.
Sieh dir die Welt an..
Geh die Treppenstufen hinunter-
und höre dir an, was die anderen
zu sagen haben.
Was sie erzählen..
Worüber sie lachen..

Was sie einem Vorlügen.

Geh dich umziehen..
Laufe diese Stufen erneut hinunter.
Gehe hinaus in die Welt..
Regnet es, oder scheint die Sonne?
... Laufe wohin dich deine Beine bringen-
und du wirst sehen, sie bringen dich dorthin,
wo die nächsten sind..

Die nächsten, die dich nicht kennen.
.. Oder dich nicht mögen..
Dich vielleicht gar nicht sehen wollen.
Du fühlst dich einsam.
Hast eine Person, die dich liebt.
Und du hast Angst, diese eine zu verlieren.
Diese eine, die dein ganzes,
beschissenes Chaos mitangesehen hatte.
Es mit dir durchgestanden hatte..
Auch wenn die geliebte Person
nicht viel damit zu tun hatte..

Sie war da. Sie hat dir Ruhe und Kraft gegeben.

Sie ist immernoch da. Das lässt dich in Ruhe einschlafen.


Aber in letzter Zeit zerbrichst du immer mehr.
Immer mehr frägst du dich.. Was ist denn los?
Wo ist meine Familie.? Wo bin ich.?
Was ist eigentlich passiert.?
Was wird passieren.? Und was-
.. Was passiert da hinter deinem Rücken.?


Du wachst auf.
Siehst aus dem Fenster.
Siehst dir die Welt an..
Gehst die Treppenstufen hinunter-
und stehst an dem Endpunkt,
an dem du schonmal aufgewacht warst..
Hörst dir wieder an, was die anderen
zu sagen haben.. Worüber sie erzählen.
Worüber sie lachen.. Was sie dir..
was sie allen wieder vorlügen..

Und du stehst da, in dem Raum...
.. in Mitten der anderen.
- und trotzdem allein..

Und du hast immernoch keine Antworten auf deine Fragen..
Auf deine Ungewissheiten..
Stehst wieder am Anfang..
Ein Teufelskreis.. Wie ein Alptraum.
Gefangen, im eigenen Chaos...

she cries..
She cries because no one understood her..
no one.

 

Kathey.

 

http://www.trangtriblog.com/images/lonely/lonely-glitter-pictures-134.jpg

 

19.6.11 21:57


ich hab es geschafft. & jetzt? // Mad World

Ich habe Angst. Angst vor der Welt und vor meinem Leben.

Vor der Zukunft. Ich habe Angst davor, wieder Dinge zu tun die ich nicht will.

Ich habe Angst alles zu verlieren. Ich weiß nicht was ich noch tun soll.

Ich weiß nichtmehr was ich eigentlich hier will. Immerwieder schwirrt in meinem Kopf die frage:

Wozu das Ganze?

Sich jetzt alles geben, wobei am Ende doch eh alles vorbei ist.

Nur um ein schönes Leben zu haben, das man im Endeffekt eh nie wirklich haben wird?

Ich werd erdrückt von allem hier. Ich komm nicht weiter. Keinen Schritt voran.

Ich lebe die Tage vor mich her. Ziellos. Einfach so.

Ich warte auf irgendetwas, aber ich weiß nicht was es ist.

Ein neuer Anfang? Ein Ende? Ich weiß es nicht.

 

 

 
Kathey

 

 

25.3.11 22:31


"I just want to rip your clothes off and kiss you"

http://27.media.tumblr.com/tumblr_lenpn1Z5XA1qg2dmpo1_500.jpg

 

Ich würde jede reise auf mich nehmen. Würde jede Taten vervollständigen, um dir ein Gefühl von Sicherheit zu geben. Ich würde mit allen Mitteln versuchen, an der Zeit zu drehen, obwohl ich wüsste das es sinnlos wär. Das Gefühl zu haben, etwas zu bewegen. Ich würde zur Sonne laufen, selbst wenn ich wüsste dass ich mir die Füße verbrennen würde, wenn du mir sagen würdest, du bräuchtest Licht in deinem Leben. Ich würde dir die Sterne mit allen Mitteln hinunter ziehen, wenn du mir sagen würdest, der Glanz in deinen Augen sei erloschen. Ich würde versuchen deine Wünsche auf deinen Lippen zu lesen, wie ein altes Stück Papier, verschmommene Schrift, versuchen es zu entziffern, dass ich weiß, welche Taten ich vollziehen kann. Ich würde rennen, solange es nötig ist, um dir eine Blume zu pflücken, wenn du sagen würdest, dass du Farbe in deinem Leben brauchst, dass dir der Winter zu kalt ist und die Abwechslung vor der Türe stehen müsste.

 

6.2.11 14:14


eingesperrt

Gefangen.

In den "vier Wänden" meiner "Familie".
Bin ausgebrochen. Um Ruhe zu haben. Wenn auch für nur ein paar Stunden.
Mein Handy war ausgeschalten und die SMSn meiner wütenden Ma hab ich nicht mitbekommen. Gewünscht habe ich mir.. nie wieder von ihm weg zu müssen. Nicht nach Hause zu müssen. Nicht, nachdem ich erfolgreich ausgebrochen bin. Das er nicht wieder abreisen müsse.. Aber die Zeit hatte kein Erbarmen. Die Uhr ist weiter ihre Runden gelaufen & die Nacht hat mich ausgelacht.


Mein Trip in die Freiheit war also nur für kurze Dauer, bei der ich meine scheinbar Ma quälte.. Was mir allerdings egal ist.
Ich frage mich, wann sie mich endlich ins Jugendheim schickt. Sie hat mich gefragt, war leicht sauer, hatte aber nicht dabei geschrien, zu dem Zeitpunkt.
Ich habe "ja" gesagt & ich will hier wirklich rauskommen.

Als ich mich zu meiner Lehrerin gewandt hatte & sie mit meiner Ma & ihrem Mann reden wollte, bekam ich davor noch Ärger. Wegen dem Brief, zur Einladung in die Schule. Ma wusste ja nicht worum es geht..
Dannach wurde ich aber von meiner Sis damit aufgezogen.
Mir wird hier an den Kopf geworfen, dass ich mich als "armes Mädchen" darstelle, "der es hier ja sooo schlecht geht".
Gut. Es geht mir schlecht. Ja, hier geht es mir schlecht.
Ich habe es meiner Ma zwei mal ins Gesicht gesagt, dass ich nicht gerne hier bin. Und ich werde es auch ändern, so das ich hier rauskommen kann. Wenn sie es schon nicht tut.
Aber niemals habe ich in aller Welt "rumgeprahlt" damit, dass ich "arm" sei und hier "so schlecht behandelt" werde.
So in etwa vielleicht schon. Aber nicht so übertrieben...

Ich bin ein Mensch, der viel zu viel erzählen will.
Wenn ich erzählen anfange, dann kann ich manchmal nicht aufhören & erzähle von allem Möglichen.
Bis mir meine Probleme einfallen und sie einfach so heraussprudeln.
So kann es passieren, dass Menschen davon erfahren, denen ich das nicht gerne aufbinden würde.
Allgemein würde ich viel lieber niemanden davon erzählen. Aber ich habe so einen Drang, dass ich einfach erzählen möchte.
Und hier daheim.. Da hat es nie jemand interessiert, was mit mir passiert ist.
In der Schule, wie es läuft oder wer meine Freunde sind. Es durfte auch keiner zu mir nach Hause kommen. Entweder ich durfte nicht bei jemandem übernachten, oder nie durfte jemand bei mir schlafen. Und nie hat es jemand interessiert. Irgendwo wollte ich doch mit jemand reden! ich MUSSTE mit jemand reden, sonst erdrückt mich sowas. Weil es raus muss, wenn mir was passiert oder einfällt.

Jetzt erzähle ich den Leuten einfach nur. Weil sie wissen wollen. Das es sie nicht wirklich interessiert, ist mir bewusst. Wo kann man sich an jemand wenden, der dafür ein offenes Ohr hat? Und wo quatscht sich so einer dann aus? Eine beste Freundin oder einen besten Freund habe ich nicht. Ich bin leider schon in dem Alter, in dem alle "besten Freunde" bereits vergeben sind. Grundschule.. Zu der Zeit sind wir umgezogen.. Ich habe all diese Erlebnisse verpasst. Das ist heute noch genauso. Einfach, weil mir immer alles verboten wird. Und da frägt sich meine Ma noch, wieso ich immer gleich ausraste? Ja, ich gebe zu ich verliere schnell die Kontrolle. Allerdings weiß ich auch wieso. Nur... sie verstehen es nicht.


Ich weiß jetzt auch, warum ich anfange, andere Menschen zu meiden.
Warum ich nicht mehr ans Telefon gehen will, wenn ich sehe, "Freunde" würden am anderen Ende der Leitung sein.
Warum ich nicht einmal mehr mit ihnen schreiben will. Immerhin schreiben sie mir auch nie...
Ich ertrage euch nicht mehr.
Und ich will kein Verständnis mehr für euch haben. Ich brauche auch keines mehr von euch. Ich will euer "Mitleid" nicht. Das hab ich noch nie gewollt, wenn ich euch meine Probleme erzählen musste! Ja, musste.
Weder für euch noch meine Familie.
Es macht mich einfach krank...
Ich kann euch alle nicht mehr ertragen.
Wenn ihr nicht für mich da sein wollt, warum sollte ich mich dann immer so für euch bemühen?

Da bemühe ich mich lieber darum, mich immer mehr selbst zu zerstören, bis ich tot umfalle.

5.2.11 21:46


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